Verkehrsregelung für den Weihnachtsmarkt

Die Stuttgarter Innenstadt zeigt sich wieder in festlichem Weihnachtsschmuck. Das Glanzlicht ist wie immer der Weihnachtsmarkt. Millionen von Gästen aus nah und fern werden den Besuch des Weihnachtsmarkts mit einem Einkaufsbummel durch die Stuttgarter Innenstadt verbinden.





Die Integrierte Verkehrsleitzentrale hat sich auf das erwartet hohe Verkehrsaufkom­men eingerichtet und wird jeweils bezogen auf die aktuelle Verkehrslage geeignete Maßnahmen ergreifen. Die bewährten Regelungen der Vorjahre, nach denen bestimmte Straßenabschnitte bei Bedarf gesperrt werden, sind erneut vorbereitet. Hiermit sollen unnötige Stauungen vermieden werden, so dass der Weihnachtseinkauf zu einem stressfreien Vergnügen wird.

Im Bereich der Dorotheenstraße und der Markthalle wird in bewährter Manier über einen zentralen Bereich der komplette Besucherverkehr der Besucher- und Linienbusse sowie der Taxis abgewickelt.

Hierzu wird unter anderem für die zahlreichen Besucherbusse am Karlsplatz wieder eine Art Busbahnhof mit Aus- und Einstiegspunkten eingerichtet. Daher können die Straße entlang des Karlsplatzes (hinter dem Alten Schloss) und die Dorotheenstraße nur in Einbahnrichtung befahren werden. In diesem Bereich ist Parken nicht mehr möglich. Als Ersatz für die wegfallenden Behindertenstellplätze im Bereich des Innenministeriums werden in der Dorotheenstraße auf Seite des Karlsplatzes zusätzliche Behindertenstellplätze eingerichtet. Die Bushaltestellen werden dort voraussichtlich wieder stark frequentiert sein, so dass Falschparker damit rechnen müssen, sofort abgeschleppt zu werden.

Der Taxistand Marktplatz muss wegen des hohen Besucheraufkommens während des Weihnachtsmarkts verlegt werden. Die Taxis sind deshalb zentral in der Münzstraße auf Höhe der Markthalle zu finden.

Staus werden nicht vollständig zu verhindern sein. In diesem Jahr ist auch verstärkt mit Demonstrationen zu rechnen, durch die es zu Behinderungen auf dem Cityring kommen kann. Wer Stress und Hektik im Weihnachtsverkehr vermeiden will, ist gut beraten, das Auto in der Garage stehen zu lassen und mit Bussen und Bahnen zu fahren, oder an den P + R-Plätzen auf den öffentlichen Nahverkehr umzusteigen. Beim gut ausgebauten öffentlichen Nahverkehrsnetz in Stuttgart ist dies eine angenehme und komfortable Alternative.

Besucher der Stuttgarter Innenstadt, die sich trotzdem für die Anfahrt mit dem Auto entschieden haben, sollten auf dem City-Ring den Anweisungen des dynamischen Parkleitsystems folgen, das auf die nächstliegenden noch freien Parkplätze hinweist.

Die Erfahrungen der letzten Jahre zeigen, dass Autofahrer gewohnheitsmäßig versuchen, zuerst Parkhäuser und Tiefgaragen innerhalb des City-Rings zu nutzen. Viele Autofahrer beharren darauf, einen Parkplatz in ihrem Lieblingsparkhaus anzufahren und ignorieren das dynamische Parkleitsystem. Staus auf dem City-Ring sind die Folge.

Deshalb hat die Integrierte Verkehrsleitzentrale auch in diesem Jahr die Bitte an alle Autofahrer: Bitte nicht hinter Fahrzeugschlangen an voll belegten Parkhäusern warten, obwohl das Parkleitsystem den Weg zu noch freien Parkplätzen am Rande des City-Rings weist. In diesen Parkhäusern sind in aller Regel noch mehrere hundert Stellplätze frei, und von dort gelangen Besucher innerhalb weniger Gehminuten in den unmittelbaren City-Bereich. Wer den Hinweisen des Parkleitsystems folgt, spart viel Zeit.

Als besonderen Service wird die Integrierte Verkehrsleitzentrale (IVLZ) wieder über die aktuelle Verkehrslage und nicht planbare Störungen im Stadtgebiet über die Rundfunksender SWR, Antenne 1 und Die Neue 107,7 informieren. Hierbei handelt es sich um Informationen, die sowohl Autofahrer als auch Fahrgäste der Busse und Stadtbahnen betreffen. Ergänzend dazu wird bereits auf der B27 vor Degerloch und auf der B14 aus Richtung Vaihingen kommend über Informationstafeln über das Verkehrsgeschehen in der Innenstadt informiert. Dort besteht dann die Möglichkeit, die P+R-Plätze Albstraße und Österfeld anzufahren und auf den ÖPNV umzusteigen.



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